Angel's Egg

Angel's Egg

In einer düsteren Welt behütet ein Mädchen mit langen weißen Haaren ein Ei. Sie streift durch ein Land, wo es keine Menschen zu geben scheint. Sie läuft durch ein Dorf, das nicht bewohnt zu sein scheint. Eines Tages trifft sie einen Wanderer. Nur widerspenstig schließen sich beide zusammen - zu einer Art "Arche Noah". "Es regnet 40 Tage und 40 Nächte. Alles stirbt. Die Tiere, der Mensch, das Wildtier. Nur Noah mit seinen Tieren blieb übrig. Er schickte eine Taube los, auf der Suche nach Land. Sie kam nicht zurück. Und so vergaßen sie einander, solange bis die Tiere zu Stein wurden." Der Film lebt von seinen Bildern. Die Bilder erzählen eine Geschichte. Genauso die wenigen Sätze des Wanderers, der das obige Zitat hervorbringt. Dazu kommt große Orchestermusik in all ihren Facetten. So werden lange "Standbilder" nicht langweilig, sondern werden untermalt von der passenden Musik. Ein Anime voller Fantasie, der sich in unseren Köpfen abspielt.

Animációs • Fantasy • Rejtély • Sci-Fi IMDb 7.5/10 1 h 11 min 1985 12+
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Poszter

Megjelenés dátuma

1985-12-22

Játékidő

71 perc

Értékelés

7.7 / 10 (602 szavazat)

Eredeti nyelv

JA

Országok

Japan

Műfajok

Animációs Fantasy Rejtély Sci-Fi

Rendezők

Mamoru Oshii

Szereplők

Keiichi NodaMako HyodoJinpachi Nezu
Angel's Egg

Angel's Egg

Megjelenés dátuma: 1985

71 perc

Műfajok: Animációs, Fantasy, Rejtély, Sci-Fi

Összefoglaló

In einer düsteren Welt behütet ein Mädchen mit langen weißen Haaren ein Ei. Sie streift durch ein Land, wo es keine Menschen zu geben scheint. Sie läuft durch ein Dorf, das nicht bewohnt zu sein scheint. Eines Tages trifft sie einen Wanderer. Nur widerspenstig schließen sich beide zusammen - zu einer Art "Arche Noah". "Es regnet 40 Tage und 40 Nächte. Alles stirbt. Die Tiere, der Mensch, das Wildtier. Nur Noah mit seinen Tieren blieb übrig. Er schickte eine Taube los, auf der Suche nach Land. Sie kam nicht zurück. Und so vergaßen sie einander, solange bis die Tiere zu Stein wurden." Der Film lebt von seinen Bildern. Die Bilder erzählen eine Geschichte. Genauso die wenigen Sätze des Wanderers, der das obige Zitat hervorbringt. Dazu kommt große Orchestermusik in all ihren Facetten. So werden lange "Standbilder" nicht langweilig, sondern werden untermalt von der passenden Musik. Ein Anime voller Fantasie, der sich in unseren Köpfen abspielt.